Wie Du mit Personal Branding online sichtbar wirst

Wie Du mit Personal Branding online sichtbar wirst

Personal Branding ist gerade in aller Munde! Und das nicht erst, seit Tijen Onaran ein Buch zu dem Thema geschrieben hat. Wer jetzt aber denkt, dass Personal Branding nur für die Reichen und Schönen und bereits erfolgreichen Menschen ist, der liegt vollkommen falsch.

Jeder Mensch, der sich von der Masse abheben will, kann sich Personal Branding zu nutzen machen. Vor allem im stark umkämpften und völlig überlaufenen Coach, Trainer und Beratermarkt stechen nur wenige wirklich aus der Masse hervor.

Was genau Personal Branding ist, was es bedeutet, Dir als Selbstständige und Unternehmerin eine Personenmarke aufzubauen und wie Du vor allem damit online sichtbar wirst und mehr Kunden gewinnst, darum geht es in diesem Beitrag.

 

Warum Personal Branding nicht nur etwas für die Schönen und Reichen ist

Wenn Du mir schon eine Weile folgst, dann hast Du bestimmt schon einmal von mir gelesen, dass jeder Mensch eine Personal Brand aufbauen kann. Viele denken immer noch, dass das nur etwas für Promis oder Schauspieler ist, die dann ihr Leben darstellen und Produkte in die Kamera halten und damit dann Geld verdienen. Aber das ist überhaupt nicht das, was Personal Branding bedeutet.

Personal Branding macht Dich als Mensch zur Marke und macht Dich durch Deine Persönlichkeit greifbar und nahbar.

Wie Du Dir eine Personal Branding Strategie aufsetzt, dazu findest Du übrigens eine genaue Anleitung ebenfalls hier auf meinem Blog.

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Warum brauchen wir Personal Branding?

Insbesondere online herrscht eine extreme Reizüberflutung. Du kennst das sicher von Dir selbst: Dein Email-Postfach quillt über, Social Media ist voll von unterschiedlichen Angeboten und im Alltag passiert natürlich auch viel. Durch die ganze Hektik und die Schnelligkeit unseres Lebens geht so vieles einfach unter. Wie oft bekomme ich einen Newsletter und denke mir dann, dass ich das nachher nochmal genauer anschaue und dann ist es auch schon wieder vergessen. Dadurch geht die eigentlich interessante E-Mail völlig in den Tiefen meines Postfaches unter.

Und so ist es natürlich auch mit Beiträgen auf Social Media. Diese sind sogar noch schneller wieder weg, weil jedes Mal, wenn ich beispielsweise Instagram öffne, bekomme ich neue Beiträge in meinem Feed angezeigt. Manchmal passiert dies alles so schnell, dass ich die Informationen gar nicht verarbeiten kann. Selbst bei Accounts, denen ich fleißig und treu folge, bekomme ich oft nicht alles oder erst sehr viel später angezeigt. Genau so geht es uns allen.

Nun willst Du als Coach, Berater, Trainer oder sonstiger Dienstleister, dass Deine Wunschkundin auf Dich aufmerksam wird. Weißt Du eigentlich, dass wir Marketer sagen, dass Du im Schnitt ca. 7 Kontaktpunkte brauchst, um überhaupt wahrgenommen zu werden, bzw. Dein Angebot in den Köpfen bleibt? Dazu zählen Social Media Posts, Newsletter, Nennungen von anderen, Empfehlungen, eigene Anzeigen, Google Ergebnisse, etc. Das ist eine ganze Menge und bedeutet, dass Du einem ganzheitlichen und strategischen Plan folgen solltest, wenn Du wirklich auf längere Zeit gesehen werden willst.

Online Marketing spielt nach anderen Regeln als offline. Wenn Du offline empfohlen wirst, dann hast Du einen ganz anderen Vertrauensvorschuss, als wenn Du online vom Algorithmus oder den Google Suchergebnissen Deiner Wunschkundin angezeigt wirst.

 

Mit Personal Branding aus der Masse hervorstechen

Ich war beispielsweise letzte Woche bei einem online Netzwerktreffen eingeladen. Dort waren acht Online-Marketer vertreten. Und dann kam ich noch dazu und hatte genau 45 Sekunden Zeit, mich und mein Angebot vorzustellen und dann auch noch zu sagen, wen ich suche. Das musste schon sehr spitz formuliert sein, denn ein lapidares: ich helfe Unternehmerinnen durch Personal Branding online sichtbar zu werden und Kunden zu gewinnen, das hat da jeder der acht gesagt. Wenn ich mich nun in die Rolle meiner Wunschkundin versetze, dann kann ich die Überforderung und die Ratlosigkeit förmlich spüren.

Ein anderes Beispiel: Ich habe ja gerade meinen Pole Position Kurs wieder gelauncht und nach jedem Launch mache ich eine Umfrage an die Nichtkäufer, um zu verstehen, was ich besser oder anders machen kann. Das erste Mal habe ich im September gelauncht und wusste nicht, wie busy dieser Monat im Online Business ist. Damals hatte mir eine Nichtkäuferin geschrieben, dass sie nicht weiß, welcher Kurs für sie der Richtige ist, weil doch alle Kurse das Gleiche versprechen. Sie hat da Caroline Preuss, Johanna Fritz und die Pinatas als Beispiel genannt. Das sind alles Kolleginnen, die gänzlich andere Themen in ihren Kursen behandeln, als mein Kurs Pole Position. Und das war für mich wieder ein Augenöffner. Wenn alle von Sichtbarkeit und Reichweite im Online-Business reden, dann ist es ja klar, dass wir alle im selben Topf landen.

 

Ist Personal Branding nun die Lösung?

Ganz genau: wenn Du sieben Kontaktpunkte brauchst, dann wäre es ganz großartig, wenn Du bei allen sieben Deine Persönlichkeit und Deine Marke nach außen repräsentierst. Das bedeutet beispielsweise auch, dass Du überall denselben Auftritt hast (Design Elemente, Farben, etc.). Es bedeutet allerdings nicht, was ich leider auch viel zu oft von manchem Experten höre, dass Du immer dieselben Farben auf Fotos oder in Videos tragen musst.

Wenn Du in einem großen Meer mit vielen Fischen unterwegs bist, dann fällst Du nur dann auf, wenn Dein Auftritt von Dir und Deiner Persönlichkeit getragen wird. Denn deine Persönlichkeit ist Dein USP! Und im Personal Branding tragen wir diese Persönlichkeit nach außen. Denn Du bist genug und auch Du hast etwas Besonderes zu erzählen!

 

Wie Du nun mit Personal Branding Kunden gewinnst

Das ist sehr einfach: Deine Wunschkundin (ich gehe davon aus, dass Du weißt, wer Deine Wunschkundin ist. Wenn nicht, dann schnapp Dir noch heute mein kostenloses Wunschkunden Workbook, denn diese eine Person genau zu kennen, ist der Schlüssel zu Deinem Erfolg!) entdeckt Dich auf Kanal A, dann sieht sie Dich wieder auf Kanal B, dann entdeckt sie im Augenwinkel eine Empfehlung von jemand anderem und denkt sich, der Name kommt mir bekannt vor. Sie fängt an, Dir zu folgen, baut Vertrauen zu Dir und Deiner Expertise auf, mag Dich und Deine Art gerne, weil sie regelmässig Deine Persönlichkeit sehen oder hören kann. Und wenn Du dann auch noch ein Produkt anbietest, das genau ihre Probleme löst, dann hast Du eine neue Kundin gewonnen.

Das klingt immer so nach Magie und Zauber und ein Stück weit ist es das auch. Wenn Du glasklar positioniert bist und Dich als Personenmarke im Meer an Fischen deutlich abhebst, dann braucht es nicht mehr viel, um mit Deiner Wunschkundin zusammen zu arbeiten und mit mehr Freude und Leidenschaft dabei zu sein. Du kannst es nun Magie nennen, oder eben eine Strategie.

Personal Branding ist allerdings eine langfristige Strategie! Wenn Du Dir dadrunter schnelle Ergebnisse oder 6-stelligen Monatsumsatz über Nacht vorstellst, dann passt das nicht so ganz zu Dir. Wenn Du Dir aber ein nachhaltiges Business aufbauen und Menschen wirklich weiterhelfen willst, dann bringt Personal Branding Dich auf alle Fälle ans Ziel!

 

Wenn Du Dir Unterstützung beim Aufbau Deiner Personal Brand wünschst, dann habe ich etwas für Dich: Im November habe ich wieder 1:1 Coaching Plätze frei. Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@nicolewehn.de und wir vereinbaren ein unverbindliches Kennenlernen. So können wir gemeinsam herausfinden, ob wir zusammen passen und ob das 1:1 Coaching das richtige für Dich und Dein Business ist. Ich freue mich auf dich.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wie Du mit einem Podcast online sichtbar wirst

Wie Du mit einem Podcast online sichtbar wirst

Ich liebe Podcasts. Und nicht nur ich, sondern auch Gordon Schönwälder von Podcasthelden. Ich hatte die große Ehre mit ihm über mein bevorzugtes Medium – das Podcasten zu sprechen.

In unserem Gespräch ging es um die Vorteile von Podcasts, wie Du damit sichtbar wirst, die Relevanz, beispielsweise bei Google, und wie Du nicht nur einen Podcast startest, sondern wie Du auch dran bleibst. Und zum Schluss hatte er auch noch für alle, die schon Podcasten Tipps, wie sie ihren Podcast noch sichtbarer oder hörbarer machen können.

 

Interview mit Gordon Schönwälder

Gordon ist ein absoluter Podcast-Experte. Sein eigenes Unternehmen heißt Podcast-Helden mit dem er Unternehmern und Unternehmen dabei hilft, mit einem Podcast mehr Kunden zu erreichen und die Reichweite im Netz zu erhöhen. Auch mich hat er maßgeblich dabei unterstützt meinen eigenen Podcast HER Brand zum Leben zu erwecken. Er selbst ist übrigens bereits seit 2011 Podcaster und hat inzwischen über 500 eigene Episoden produziert. Meine absolute Empfehlung ist seine aktuelle Show Podcast-Helden on air. Höre unbedingt einmal rein, wenn Dich das Thema genauso interessiert.

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Die Vorteile vom Podcasten

Podcasting ist ein unheimlicher Beziehungsaufbauer, da man vergleichsweise lange im Ohr der Hörerinnern und Hörer bleibt. Und ein absoluter Vorteil gegenüber YouTube und Blogartikel ist, dass Du Deine Zielgruppe auch abseits vom Bildschirm erreichst – auch bei 150 km/h auf der Autobahn. Dein Podcast ist die perfekte Grundlage um eine Geschäftsbeziehung beziehungsweise eine Community aufzubauen.

Wenn Du Deine Episoden vernünftig SEO-optimierst, werden diese übrigens inzwischen auch auf Google angezeigt. Audio bekommt also auch einen immer höheren Stellenwert bei der Online-Suche. Podcasts sind mittlerweise sehr sichtbar in den verschiedenen Suchmaschinen geworden.

 

Die ersten Schritte, wenn Du einen Podcast starten möchtest

Auch beim Podcasten steht tatsächlich die Positionierung an allererster Stelle. Es ist also nicht der erste Schritt ein tolles Mikrofon, eine Musik oder ähnliches zu kaufen, sondern viel wichtiger ist es, Dir Gedanken über Deine Zielgruppe und Deine Ziele zu machen. Erst wenn Du Deinen Podcast strategisch betrachtest, kann er auch wirklich erfolgreich werden. Wenn Du mit Deinem Podcast on air gehst, Dich aber nicht richtig positionierst, bist Du eben einfach nur beliebig. Nicht selten geben Podcaster dann schnell wieder auf, weil der Erfolg ausbleibt. Der ausbleibende Erfolg Deines Podcasts liegt aber oftmals daran, dass am Anfang bei der Positionierung irgendetwas gekrankt hat. Die Positionierung passiert also bestenfalls, bevor Du Dir ein Mikrofron kaufst.

Wenn Du Dein Format gefunden hast, dann darfst Du Dir noch Gedanken über die Frequenz Deines Podcasts machen. Schaffst Du es z.B. wirklich wöchentlich eine Folge mit Mehrwert zu produzieren und zu vermarkten? Schau hier realistisch, wie viel Zeit Du für Deinen Podcast hast. Auch was die Länge Deines Podcasts angeht, gibt es hier kein richtig oder falsch. Richte Dich hier nach Deiner Zielgruppe. Wenn Deine Zielgruppe Alleinerziehende Mütter ist, dann werden Deine Hörerinnen kaum Zeit finden, Episoden von einer Stunde zu hören.

 

Wie Du schneller ans Ziel kommst

Wenn Du Dir eine Abkürzung beim Start Deines Podcasts wünschst, bietet Gordon Strategiegespräche an. In dem Gespräch schaut ihr gemeinsam, ob sich für Dich ein Podcast überhaupt lohnt und ob Gordon Dir bei Deinem Start helfen kann. Außerdem hat Gordon eine eigene Facebook-Gruppe „Wir sind die Podcast-Helden“, wo Du Dich mit Gordon und den über 4000 Mitgliedern rund um das Thema Podcast austauschen kannst. Ich lege Dir auch sehr ans Herz, das ganze Interview mit ihm zu hören. Er gibt auch noch wertvolle Tipps für alle, die mit ihrem bereits bestehenden Podcast noch erfolgreicher werden wollen.

 

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und Fragen zum Thema hast oder wenn Du an Deiner eigenen Sichtbarkeit arbeiten möchtest, dann schreib mir gerne eine Email an hallo@nicolewehn.de Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Personal Branding: Wie Du Dich online als Expertin positionierst

Personal Branding: Wie Du Dich online als Expertin positionierst

Im Internet und besonders in Social Media wimmelt es nur so von Experten für die unterschiedlichsten Bereiche. Vor allem Coaches, Trainer, Berater und sonstige Dienstleister nutzen gerne das Wort «Experte», um sich in einem Bereich von der Masse abzuheben.

Was genau es bedeutet, eine «Expertin» zu sein, welche Unterschiede es zwischen offline und online gibt und wie auch Du Dich online als Expertin positionierst und so aus der Masse herausstichst und Kunden gewinnst, darum geht es in diesem Beitrag.

 

Warum Du Dich online als Expertin positionieren solltest

Vor einiger Zeit habe ich das Buch «Die 4 Stunden Woche» von Tim Ferris gelesen. Ich hatte schon so viel von diesem Buch gehört und wollte einfach den Hype, der darum gemacht wird, selbst einmal verstehen.

Auf einen Satz reduziert geht es in diesem Buch darum, wie man sich ein Online-Business sukzessive aufbaut und so frei und ortsunabhängig arbeiten kann. So eine Art Bibel für digitale Nomaden und die, die es werden wollen.

In dem Buch gibt es eine Passage darüber, wie ein Freund von Tim Ferris es in 4 Wochen geschafft hat, online als Experte wahrgenommen zu werden. Und zwar, indem er das Buch eines anderen Experten bespricht, dazu einen Artikel verfasst, diesen dann veröffentlicht und anschliessend einen Vortrag zum Thema hält. Und schwupps: fertig ist der Experte. Das klingt ja fast zu gut, um wahr zu sein, oder?

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Wenn es Dir schwer fällt, Dich als Expertin zu bezeichnen

Ich selbst habe mich auch anfänglich sehr schwer mit dem Wort «Expertin» getan. In meiner Welt, bzw. in meiner Erfahrung wäre ich nie auf die Idee gekommen, mich selbst als «Expertin» für irgendwas zu präsentieren.

In Episode 17 meines Podcasts habe ich schon mal über meine Kindheit und Jugend gesprochen. Sich als Frau selbst so in den Vordergrund zu stellen, das war mir gar nicht geheuer. Beziehungsweise habe ich mich dabei immer etwas falsch gefühlt. Heute weiß ich, dass das eben ein Glaubenssatz von mir ist, den viele – vor allem Frauen – mit mir teilen.

Früher fiel auch das Wort «Experte» nur im Zusammenhang mit Doktoren, Professoren, also Menschen, die viel und lange studiert hatten und sich dann in ihrem Bereich auch noch durch Forschung einen Namen gemacht hatten.

In meiner Wahrnehmung heute und in der Online-Welt ist jemand schon ein Experte, wenn er oder sie nur 10% mehr weiß, als die Person, der er etwas zeigt. Also einmal praktisch schon alles durchlaufen hat, bzw. erreicht hat, was die andere Person erreichen möchte oder wo die andere Person hinmöchte.

Daher einigen wir uns an dieser Stelle darauf, dass Du eine Expertin in Deinem Bereich bist, wenn Du Deinem Gegenüber einen oder mehrere Schritte voraus bist. Ich bin also Personal Branding Expertin, weil ich es geschafft habe, mich durch Personal Branding von der Masse an Marketing Beraterinnen da draußen abzuheben und eben als Expertin wahrgenommen zu werden. Dass ich auch Marketing studiert habe und 14 Jahre Marketing Erfahrung auf Unternehmensseite habe, das ist an der Stelle eher sekundär. Na, vielleicht nicht sekundär, sondern sagen wir so: es unterstreicht meine Expertise zwar noch, steht aber nicht im Vordergrund.

Das heißt jetzt nicht, dass Du Dein Studium oder Deine Ausbildung nicht gebraucht hättest, sondern ich möchte Dir eher Mut machen, Dich selbst als Expertin zu sehen. Wenn Du schon Ergebnisse für Dich selbst oder für andere erreicht hast, dann bist Du eine Expertin.

 

Wie Du Dich von der Masse abhebst

Der Grund, warum es für Dich als Unternehmerin oder Selbstständige so wichtig ist, Dich als Expertin zu positionieren: Du hebst Dich so ganz mühelos von der Masse ab.

Wenn wir im Internet unterwegs sind, haben wir ja die Aufnahmefähigkeit eines Goldfischs, bzw. springen schnell weiter und halten uns nicht lange bei einem Thema oder auf einem Profil oder einer Seite auf. Wenn Du nun Kunden online gewinnen willst, dann hebst Du Dich natürlich durch Deine Expertise ab. Und wer möchte sich nicht gerne von einer Expertin coachen lassen, bzw. mit einer Expertin zusammen arbeiten?

Ich habe 7 Schritte zusammengefasst, wie auch Du es schaffst, Dich online als Expertin zu positionieren:

Schritt 1: Sehe Dich selbst als Expertin

Erkenne Deine Expertise an und traue Dich, diese auch nach außen zu zeigen. Und commite Dich selbst darauf, dass Du ab jetzt Expertin für XY bist – und davon lässt Du Dich auch nicht mehr abbringen!

Schritt 2: Biete Lösungen für Deine Wunschkundin an

Wie kannst Du Deiner Wunschkundin helfen, bzw. welche Herausforderungen und Probleme hat sie zu bewältigen und welche Lösungen dafür bietest Du an?

Schritt 3: Zeige Dich!

Zeige Dich regelmäßig, indem Du über Themen aus Deinem Bereich sprichst, bzw. dazu Inhalte verfasst (idealerweise in Form von langen Inhalten auf Deiner Webseite, wie beispielsweise einem Blog, einem Podcast oder einem Vlog – je nachdem welches Medium Dir besser liegt).

Schritt 4: Zeige Dich bei anderen als Expertin

Dies tust Du, indem Du selbst proaktiv z.B. auf Podcaster zugehst und sie anfragst, ob Du in ihrem Podcast zu Deinem Thema zu Gast sein kannst.

Schritt 5: Sprich über Deine Erfahrungen und die Deiner Kunden

Dabei geht es darum, mit Leichtigkeit immer wieder zu unterstreichen, dass Du die Ergebnisse, die sich Deine Wunschkundin wünscht, auch schon für andere erreicht hast.

Schritt 6: Plane Deinen Content strategisch

Ich habe zu diesem Thema eine tolle Podcastepisode mit Heike von Wortkreation aufgenommen, in der sie Dir die Schritte zur Content Strategie einmal zusammenfasst. Höre also unbedingt rein!

Schritt 7: Bleibe dran!

Sei kein «One Hit Wonder», sondern teile regelmässig Dein Wissen und Deine Erfahrungen. Jede Woche oder jeden Monat Dein Thema zu ändern, das würde ich Dir nicht empfehlen. Bleib bei Dir, bei dem, was Du kannst und dann wirst Du mit der Zeit als Expertin wahrgenommen.

 

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und Dir Begleitung beim Finden Deiner Positionierung wünschst, dann schreib mir gerne eine Email an hallo@nicolewehn.de Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Online Marketing: 10 gängige Mythen und was Du daraus lernen kannst

Online Marketing: 10 gängige Mythen und was Du daraus lernen kannst

«Email Marketing ist tot!», «Ohne Community zum 6-stelligen Umsatz in 3 Monaten!», «Du brauchst keine Strategie, um online sichtbar zu werden!» – das sind viele der Mythen, die ich immer wieder von sogenannten Online Marketing Experten höre.

Da viele dieser Aussagen wie aus einer Laune heraus in die Welt geworfen werden, werde ich in diesem Beitrag heute einmal mit 10 Mythen, die mir in der letzten Zeit begegnet sind, aufräumen und meine Erfahrungen und die meiner Kunden aus 17 Jahren Marketing mit Dir teilen.

 

Wie Du bei «Experten Tipps» die Spreu vom Weizen trennst

Mir begegnen tagtäglich auf Social Media so viele seltsame Aussagen, dass ich diesen Beitrag nutzen möchte, um Dir dabei zu helfen, in diesem Dschungel und Wust an sogenannten «Experten Tipps» die Spreu vom Weizen zu trennen.

Generell empfehle ich Dir, nicht nur einer Person, auch wenn sie noch so erfolgreich ist, alles zu glauben. Denn glaube mir, auch jemand mit 10.000 Followern weiß nicht alles. Lass uns direkt einsteigen mit den 10 Online Marketing Mythen.

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Mythos 1: E-Mail Marketing ist tot

Diesen Satz habe ich schon vor 6 Jahren gehört: „E-Mail Marketing ist tot!“ – oder zumindest am Sterben. Wenn ich mir aber meine eigenen Ergebnisse anschaue und die Erfolge meines Business Coaches, die definitiv auf die Macht von E-Mail Marketing vertraut, dann kann ich Dir sagen: das ist Dein wertvollstes Tool.

Ein gut durchdachtes Freebie, das die Probleme Deines Wunschkunden löst und Dir regelmässig neue Kontakte in Deine E-Mail Liste spült, sollte eines Deiner ersten Prioritäten beim Aufbau Deiner Online Sichtbarkeit und Deiner Personal Brand sein.

 

Mythos 2: Du brauchst mindest 10.000 Follower, um zu verkaufen

Das ist totaler Blödsinn. Wir sind als Unternehmerinnen und Selbstständige ja keine Lifestyle oder Beauty Blogger. In dem Bereich geht es deutlich schneller, viele Follower anzuhäufen. Aber die Followerzahl sagt rein gar nichts darüber aus, ob Du damit auch Umsatz machst, bzw. Kunden anziehst.

Viel wichtiger ist, dass Du die RICHTIGEN Menschen mit Deinem Business Account anziehst. Wir wollen ja nicht wie Heidi Klum unser Leben teilen, sondern als Expertin in unserem Gebiet wahrgenommen werden und da solltest Du Dich auf Qualität statt Quantität konzentrieren.

 

Mythos 3: Bevor Du nicht alle Keywords recherchiert hast, kannst Du keinen Blogartikel veröffentlichen

Das ist ein Mythos, der mich lange Zeit völlig blockiert hat. Ich muss zugeben, dass ich das Thema Keywords und die Recherche dazu einfach nicht verstanden habe. Das Konzept an sich schon und ich weiss auch, dass es wichtig ist, auf die richtigen Keywords zu achten. Aber mich hat die Recherche jedesmal so verunsichert, dass das Ergebnis war, dass ich gar keinen Artikel veröffentlicht habe.

Wenn es Dir auch so geht, dann kann ich Dir nur raten: lass die Keywords einmal Keywords sein und konzentrier Dich auf Inhalte, die Deiner Wunschkundin helfen, bzw. die sie weiterbringen. So lange Du das immer vor Augen hast bei der Content Erstellung, wirst Du eigentlich immer den richtigen Ton und die richtige Sprache treffen. Und wir kreieren Content schliesslich für Menschen und nicht für Suchmaschinen. SEO Optimierung geht auch später noch.

 

Mythos 4: Deine Website ist nur eine Visitenkarte im Netz

Das ist etwas, das habe ich am Anfang auch völlig falsch gemacht und das sehe ich auch immer wieder: schnell eine Seite im Netz hochladen, um dann online sichtbar zu werden. Wenn das wirklich so easy wäre, dann wären wir alle über Nacht sichtbar und Millionäre.

Eine Visitenkarte hochziehen ist besser als nichts, verstehe mich nicht falsch. Aber das es damit getan ist, und Du dann bei Google schon irgendwann sichtbar bist, ist einfach nicht richtig. Auf Deiner Seite sollte sich regelmässig etwas tun. Und Deine Website ist Dein Content Home, wie es die liebe Heike von Wortkreation in Episode 20 meines Podcasts so schön nennt. Sie ist der einzige Ort, an dem Du Deine Personal Brand 100% lenken kannst und der einzige Ort, an dem Du Deine Wunschkunden direkt mit hilfreichen Inhalten regelmässig erreichen kannst – ohne, dass ein Algorithmus zum Problem werden kann. Also meine Empfehlung: schenke Deiner Website ganz viel Liebe und regelmässige Aufmerksamkeit.

 

Mythos 5: Auch ohne Community kommst Du gleich auf 5-stellige Umsätze

So wunderbar sich das anhört und so gerne wir das alle glauben wollen, kann ich Dir jetzt schon sagen: das ist ein Traum, der für ganz wenige Ausnahmen wahr wird.

Aus dem Stand einen 5 oder 6 stelligen Umsatz mit einem Onlinekurs beispielsweise, das ist und bleibt ein Traum. Und wer das verspricht, hat es meist selbst nicht über Nacht geschafft. Die absolute Onlinekurs Expertin Amy Porterfield, die Millionen mit ihren zwei Onlinekursen verdient, sagt selbst, dass das fast nicht möglich ist. Sie hat es nicht geschafft.

Ich habe mir selbst einen Kurs gekauft, der das versprochen hat, und aus der Community von damals hat es meines Wissen niemand aus dem Stand geschafft. Mit einem Launch 5-stellig zu verdienen, das braucht Zeit, Erfahrung und Geduld. Wie sagt Laura Malina Seiler so schön: «Es gibt keinen Aufzug zum Erfolg!» sondern eben nur Treppen.

 

Mythos 6: Ohne Strategie kommst Du schneller ans Ziel

«Poste doch einfach, wie Du Dich fühlst!», «Erstelle Content doch spontan, dann ist er am authentischsten!». Das sind auch so Sätze, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Ja klar kannst Du spontan posten und das solltest Du auch, aber einen Plan bzw. eine Strategie oder zumindest Ziele solltest Du als Unternehmerin oder Selbstständige schon verfolgen. Wir sind ja nicht zum Spaß online aktiv. Wir wollen das Online Marketing zur Kundengewinnung und zur Umsatzsteigerung nutzen.

Wenn Du dann immer nur spontan postest, oder Dich immer nur zeigst, wenn Dir danach ist, dann geht das, klar. Aber wie gesagt: wenn Du Erfolg haben möchtest, dann bitte mit Strategie und Plan. Und die engen Dich nicht ein, im Gegenteil: sie schenken Dir Freiheit, weil Du dann weißt, was als nächstes dran ist und Du machst Dir die Arbeit nur einmal. Außerdem sind Pläne dazu da, auch geändert zu werden, wenn etwas Spontanes dazwischen kommt.

 

Mythos 7: PR ist total verstaubt und nicht mehr relevant

Pressearbeit – was ist das?: Staubig, braucht keiner und will keiner. Pressearbeit ist aber nach wie vor auch im Online Marketing Zeitalter Teil einer ganzheitlichen Strategie und erreicht ebenso viele Menschen wie Social Media, wenn nicht sogar mehr. Auch PR sollte also Teil Deines Marketing Mixes sein, oder zumindest in der Zukunft Teil werden.

 

Mythos 8: Mit Facebook Ads füllst Du Deine Liste mit Kaufwilligen

Wenn auch da eine gute Strategie dahinter steht, dann ist es schon so, dass Du Dir damit grundsätzlich die richtigen Leute in Deinen Verteiler holst. Diese aber da zu behalten und aus diesen erst mal kalten Kontakten Kunden oder vielleicht sogar glühende Fans zu machen, ist das was viele völlig unterschätzen.

Ja, die Kontakte kommen rein, aber danach solltest Du Dir ganz viel Mühe geben, diese Kontakte zu hegen und zu pflegen, denn sie haben das größte Potenzial, Kunden zu werden.

 

Mythos 9: Online Marketing verspricht Erfolg über Nacht

Die Wahrheit ist: Es gibt keinen Übernacht-Erfolg. Erfolg ist Arbeit, auch wenn das keiner hören will. Und es ist ein Marathon.

Ob Personal Branding, Business Aufbau, passives Einkommen, das alles kostet erst mal Zeit und Energie und geschieht nicht über Nacht. Wenn Du ein Produkt siehst, dass Dir diesen Übernacht-Erfolg verspricht, dann schau genauer hin, ob die Person, die es verkauft, auch «über Nacht» erfolgreich geworden ist oder ob da nicht auch ein paar Jahre harte Arbeit dahinterstecken. Steter Tropfen höhlt den Stein – kann ich da nur sagen.

 

Mythos 10: Social Media ist ein Werbekanal

Und mit diesem Mythos schliesse ich diese Reihe auch ab. Social Media ist ein Marketingkanal, kein Werbekanal.

Instagram ist eine kostenfreie Möglichkeit, Deinen Content zu verteilen – Facebook und LinkedIn auch. Das sollte aber nicht der Ort sein, wo Deine Inhalte ausschliesslich zu finden sind. Dafür hast du Deine Website. Dort geht es los und dann erst verteilst Du diesen Content auf Deine Social Media Kanäle.

Abschliessend dazu ist noch wichtig, dass Du auch nicht ständig nur Angebote rausballern und dann erwarten kannst, dass die Leute Dir folgen. Social Media ist ein soziales Netzwerk und nicht die Werbeunterbrechung aus dem Fernsehen von früher. Zeig Interesse und höre den Leuten zu. Der Mix aus Community & wertvollem Content gemischt mit Angeboten macht’s!

Abschließend eine Bitte an Dich

Zusammenfassend möchte ich Dir nochmal ans Herz legen, dass Du jegliche Tipps und Ratschläge im Online Marketing einmal auf Herz und Nieren prüfst, bevor Du sie einfach so weiter in die Welt trägst, bzw. verbreitest. Nur weil ein Influencer das nun so sagt, heißt das nicht, dass es auch in Wirklichkeit so ist, bzw. für Dich oder andere in Deiner Community zutrifft!

Denn eins habe ich in meinen vielen Jahren im Marketing gelernt: was bei Person oder Firma A stimmt, muss nicht zwingend auch auf Person oder Firma B zutreffen.

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und auch endlich aus der Masse herausstechen und Kunden online gewinnen willst, dann schreib mir unter hallo@nicolewehn.de. Oder buch Dir gleich ein unverbindliches Kennenlernen.

Ich freue mich auf Dich!





 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum Du einen guten Elevator Pitch brauchst

Warum Du einen guten Elevator Pitch brauchst

«Ich bin Marketing Beraterin!» – das war, glaube ich, die langweiligste und unspektakulärste Art der Vorstellung, die ich je bei einer Veranstaltung gewählt habe. Das Ergebnis war, dass mein Gegenüber, der Geschäftsführer eines großen, mittelständischen Unternehmens, nur wissend nickte und dann gleich den nächsten in der Runde fragt, was er so macht.

Hast Du Dich auch schon mal so unspektakulär oder fade vorgestellt und kein Interesse bei Deinem Gegenüber geweckt? Dann ist diese Beitrag genau das richtige für Dich.

Was ein Elevator Pitch ist, warum es so wichtig ist, als Selbstständige und Unternehmerin einen zu haben, wie er Dir hilft, aus der Masse herauszustechen und wie Du diesen auch online einsetzen kannst, erfährst Du in diesem Blogartikel.

 

Was ist ein Elevator Pitch?

Eine 08/15 Vorstellung, wie sie viele haben, lockt natürlich keinen Menschen hinter dem Ofen hervor. Und so bleiben Menschen auch nicht bei Dir hängen. Wenn Du aber aus der Masse herausstechen willst, dann möchtest Du ja, dass Deine erste Vorstellung die Menschen neugierig macht. Das erreichst Du, indem Du Dir einen Elevator Pitch entwickelst.

Der Begriff Elevator Pitch kommt aus den USA und bedeutet, dass Du Dich und Dein Business in 30 Sekunden so vorstellen kannst, dass Dein Gegenüber neugierig wird und mehr wissen will – also er ist eine Art Türöffner. Die Kunst bei einem Elevator Pitch ist es also, Dein Gegenüber in ca. 60 Sekunden zu begeistern. Die Fahrt mit einem Aufzug dauert nämlich zwischen 30-60 Sekunden.

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Warum brauchst Du einen Elevator Pitch und wie kannst Du ihn einsetzen?

Es gibt tagtäglich so viele Gelegenheiten, sich vorzustellen und da es Coaches, Berater, Trainer oder Anbieter von Dienstleistungen wie Sand am Meer gibt, brauchst Du einen Elevator Pitch, den Du Dir sorgfältig erarbeitest. Deinen Pitch übst Du solange, bis Du diesen im Schlaf aufsagen kannst und er Dir in Fleisch und Blut übergehen wird. So wirst Du automatisch bei der nächsten Vorstellungsrunde herausstechen und wenn Du Deiner Wunschkundin begegnest, dann wird sich diese sofort angesprochen fühlen und mehr erfahren wollen.

Du kannst diese Vorstellung dann bei jeder Gelegenheit, bei der Du gefragt wirst: «und was machst Du?» einsetzen. Das geht bei Veranstaltungen, die ja zurzeit eher seltener vorkommen. Aber auch online: wenn es beispielsweise eine Möglichkeit gibt, bei Mitmachaktionen oder Vorstellungsrunden sich vorzustellen. Wichtig ist an dieser Stelle noch zu sagen, dass Dein Elevator Pitch dynamisch ist. Also warte nicht, bis Du die «perfekte» Version erarbeitet hast, denn die gibt es nicht. Stattdessen probiere lieber aus und setze Deinen Pitch bei jeder Gelegenheit ein, lerne und übe. Wenn Dein Gegenüber wenig Interesse zeigt, dann probiere das nächste Mal eine andere Formulierung aus.

Dabei ist es auch wichtig, dass Du Dir vorher genau überlegst, wen Du damit ansprechen möchtest, bzw. welche Probleme Du löst. Wenn Du unsicher bist, wer Deine Wunschkundin ist, dann kann ich Dir mein kostenfreies Wunschkunden Workbook empfehlen.

 

Wie Du Deinen Elevator Pitch erstellst

Ich empfehle, dass Du Dir ein Blatt nimmst und Deine Vorstellung aufschreibst. Wie heißt Du? Welches Problem löst Du? Und für wen? Dabei setze Dir ein Limit von 200 Wörtern, dann hast Du zwar eventuell mehr als 30 Sekunden, aber bis maximal 1,5 Minuten ist das absolut in Ordnung.

Viele fragen mich jetzt an dieser Stelle, was der Unterschied zur Kernaussage ist. Die Kernaussage und der Elevator Pitch unterscheiden sich darin, wo sie eingesetzt werden. Der Elevator Pitch wird hauptsächlich zur Vorstellung eingesetzt, während Deine Kernaussage Deine ganzen geschriebenen Materialien für Dein Business – von den Website Texten über Deine Inhalte, die Du teilst, bis hin zu Deinen Social Media Posts – beeinflussen.

 

Erfolge meiner Kundinnen und Kunden

Die Kernaussage und der Elevator Pitch sind Teil meines Onlinekurses Pole Position – in 6 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung. In der letzten Runde hat mein Teilnehmer Florian nicht nur seinen Elevator Pitch erarbeitet und nach meinem Feedback verfeinert, sondern er hat dann diesen direkt bei einer Vorstellungsrunde bei einem Online-Event eingesetzt und am nächsten Tage einen Auftrag über 10.000,– € auf dem Tisch gehabt.

Klar, das wird nicht allein an seinem Pitch gelegen haben, aber er hat sich sicher und souverän gefühlt, weil er genau wusste, was er sagen würde und wen er ansprechen möchte.

Der Kurs öffnet bald für kurze Zeit ein letztes Mal dieses Jahr seine Tore und wenn Du auch Deinen Pitch und Deine Kernaussage erarbeiten willst, als Teil Deiner glasklaren Positionierung, dann setz Dich auf die Warteliste. Es gibt exklusiv für alle Wartelistenteilnehmer einen VIP Bonus von 20% auf den Kurspreis und Du erfährst als Erste, wenn der Kurs wieder verfügbar ist. Du kannst somit auch vor dem offiziellen Verkaufsstart schon dabei sein.

Der Erfolg von Florian ist natürlich etwas ganz Besonderes, aber ich kann Dir versichern, dass es nicht ungewöhnlich ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass jede Unternehmerin und Selbstständige einen ordentlichen Pitch für ihr Business braucht, damit sie sich leicht und einfach vorstellen kann und nicht immer das Rad neu erfinden muss.

Und im Fall von Florian hat das direkt zu einem Neukunden und Umsatz geführt. Und das ist das Ziel, nicht nur des Pitches, sondern auch einer glasklaren Positionierung: Online sichtbar werden und Wunschkunden nicht nur ansprechen, sondern auch anziehen.

 

Einladung: Meine 5-Schritte Sichtbarkeitsformel 

Dein Elevator Pitch ist einer von 5 Schritten, die Du zu Deiner glasklaren Positionierung gehen solltest. Wenn Du wissen willst, was noch dazu gehört, bzw. welche Puzzleteile noch notwendig sind, damit Du online als Personenmarke sichtbar wirst und so Kunden gewinnst, dann lade ich Dich herzlich in mein kostenfreies Webinar am Mittwoch, den 30. September um 11 Uhr ein. Da zeige ich Dir meine 5-Schritte Sichtbarkeitsformel und wie Du sie anwendest. Melde dich jetzt kostenlos zum Webinar an.

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und auch endlich aus der Masse herausstechen und Kunden online gewinnen willst, dann schreib mir unter hallo@nicolewehn.de. Oder buch Dir gleich ein unverbindliches Kennenlernen.

Ich freue mich auf Dich!

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

So habe ich meine Wunschkundin gefunden

So habe ich meine Wunschkundin gefunden

Kennst Du das auch: Du bist aktiv auf Social Media, schreibst einen Blog oder machst ein Video und Dir gehen plötzlich die Themen aus. Du machst zwar alles, was Dir die vielen Online-Marketer in ihren Podcasts und Beiträgen erzählen, aber irgendwie ist es trotzdem schwer für Dich, regelmässig Content zu erstellen. So ging es mir auch!

Was mir fehlte, war eine konkrete Person, für die ich meinen Content produzierte. Ich bin auch von Thema zu Thema gesprungen, ohne richtige Richtung und ohne Ziel. Mir fehlte meine Wunschkundin!

Was genau eine Wunschkundin ist, warum Du sie Dir bei allem, was Du tust vorstellen solltest, wie ich meine gefunden habe und wie sie mir täglich dabei hilft, kreativen und hilfreichen Content zu erstellen und mir auch die Themen nie ausgehen, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

 

Wie Du Deine Wunschkundin dabei hilft, Content zu produzieren

Meine Positionierung war zu Beginn meiner Selbstständigkeit super schwammig und eine Wunschkundin hatte ich auch nicht – nur eine grob definierte Zielgruppe. Ganz klar, dass das anstrengend sein musste, oder? Für mich war das Wort «Wunschkunde» auch ein totales Novum: in meinem BWL Studium vor über 20 Jahren habe ich die Zielgruppendefinition gelernt. Daher war mir auch nicht sofort klar, dass ich eine Wunschkundin definieren sollte, damit ich mehr Leichtigkeit und Spass an meinem Marketing habe.

Wunschkunden Workbook

Keine Lust mehr, Dich ewig abzumühen und doch online nicht sichtbar zu sein?

Das könnte daran liegen, daß Du nicht weißt, wen Du eigentlich online erreichen möchtest, für wen Du denn nun online sichtbar sein willst.

Finde endlich Deine Wunschkundin! In 4 einfachen Schritten zeige ich Dir in meinem kostenlosen Workbook wie!

Trage Dich in meinen Newsletter ein. Hier teile ich wöchentlich Tipps, Tricks und Angebote, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du das Wunschkunden Workbook zugeschickt!

Was ist eine Wunschkundin und warum brauchst Du sie?

Eine Wunschkundin, auch Buyer Persona, Persona oder Kundenavatar genannt, ist für uns Unternehmerinnen und Selbstständige die Person, für die unser Angebot wie gemacht ist und mit der die Zusammenarbeit so richtig Spaß macht. Sie steht dabei repräsentativ für eine ganze Zielgruppe. Je genauer wir uns diese Person vorstellen und je detaillierter wir ihre Lebensumstände, ihre Herausforderungen, Probleme und Sorgen kennen, umso leichter fallen uns ganz viele Dinge. Die Content Erstellung und die Produktentwicklung sind nur zwei davon.

Deine Wunschkundin zu definieren, ist essentiell bei der Erarbeitung Deiner Positionierung. Ohne eine konkrete Vorstellung, wem Du was anbieten willst und ohne die Probleme, die Du lösen wirst, genau zu kennen, wirst Du immer nur:

  1. Die falschen Kunden anziehen
  2. keine neuen Kunden finden
  3. nicht wissen, was Du auf Social Media posten sollt!

Wenn Du Dich schon öfter gefragt hast, welchen Social Media Kanal Du bespielen und welche Form des Content Du wählen solltest, dann findest Du auch die Antwort auf diese Fragen bei Deiner Wunschkundin. Wo ist sie denn unterwegs? Welche Kanäle konsumiert sie? Hört sie lieber einen Podcast oder schaut sie sich lieber Videos an? Vielleicht liebt sie es auch, zu lesen. Dann wäre der Blog wohl das geeignete Format.

 

Meine Wunschkundin: Kathrin

Meine Wunschkundin heisst Kathrin, ist Solopreneurin, aber sieht sich eher als Unternehmerin. Sie hat zwei Kinder und lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Bremen. Sie liebt es, sich fortzubilden, empfindet die Selbstständigkeit als totale Befreiung im Vergleich zur Festanstellung und steckt ihre Zeit, Geld und Energie in den Aufbau ihres eigenen Business. Sie ist offline schon sehr erfolgreich, gewinnt Kunden aber zur Zeit nur über ihr Netzwerk. Das möchte sie ändern. Sie hat sich nun einen Instagram Kanal aufgebaut, schon einen Online-Kurs zu diesem Thema besucht, ihr Feed sieht schön aus und auch ihre Inhalte haben Mehwert. Allerdings bekommt sie so gut wie keine Anfragen online. Irgendetwas stimmt nicht. Sie hängt immer wieder fest und fühlt sich oft überfordert und verloren mit ihrer online Präsenz, denn sichtbar wird sie irgendwie nicht.

Merkst Du etwas? Kathrin hat große Ähnlichkeit mit mir als ich mit meinem Online-Business gestartet bin. Sie hat dieselben Probleme und Herausforderungen, die ich am Anfang hatte. Und sie sucht die Lösung, die ich heute anbiete. Denn ich habe mich damals auch sehr schwer getan, etwas oder jemanden zu finden, der mir ganzheitlich mit meinem Marketing hilft, bzw. mir den Weg, den Plan gibt, den ich brauche. Ich wusste immer nicht, welchen Schritt ich zuerst machen soll, wie alles zusammenhängt und wo meine Prioritäten sein sollten. Und da Kathrin wie ich Mutter ist, hat auch sie nur begrenzt Zeit und möchte diese so effizient wie möglich nutzen.

Kathrin steht natürlich nur stellvertretend für meine Zielgruppe der weiblichen Unternehmerinnen und Selbstständigen, die eine Dienstleistung anbieten. Aber Lösungen für sie zu entwickeln und Inhalte so aufzubereiten, dass sie endlich weiter kommt und mit Leichtigkeit und Spass an ihr Marketing geht, das ist zu meiner täglichen Arbeit geworden.

 

Wie auch Du Deine Wunschkundin findest

Mein Wunschkunden Workbook, mit dem ich mir selbst Kathrin erarbeitet habe, hängt an meiner Wand direkt gegenüber von meinem Schreibtisch. Ich habe sie immer vor Augen, wenn ich über einen Kurs, einen Workshop oder einen neuen Post für Instagram nachdenke. Für Kathrin erstelle ich meine Inhalte, für ihre Probleme entwickele ich Lösungen und sie spreche ich auch mit diesem Blog an. Wahrscheinlich steckt auch ein bisschen Kathrin in Dir, die Du gerade hier liest, oder? Mein Wunschkunden Workbook stelle ich für kurze Zeit kostenfrei zur Verfügung, weil ich will, dass so viele Frauen wie möglich ihre Wunschkundin definieren und so mit Freude und Leichtigkeit ihre Marketingaktivitäten planen und umsetzen. Hol Dir jetzt Dein Wunschkunden Workbook.

Seit ich Kathrin kenne, gehen mir übrigens auch nie die Themen und Ideen aus. Ich  sprudele vor Kreativität und meine Inhalte gehen mir mit Leichtigkeit von der Hand. Auch meinen Onlinekurs Pole Position habe ich genau so entwickelt: ich habe mit meiner Wunschkundin Kathrin gesprochen und sie gefragt, was ihre Probleme sind und dafür eine Lösung entwickelt. Sie hilft mir so jeden Tag dabei, neue Inhalte zu generieren und online mehr Wunschkundinnen anzusprechen.

Und das ist keine Magie, denn Content Marketing ist eine Strategie. In der letzten Woche hatte ich Heike Friedrich in meinem Podcast zu Gast. In dem Interview erklärt sie sehr genau und anschaulich, wie Du Dir diese sogenannte Pull Marketing Strategie erarbeitest und anwendest. Hör gerne mal in die Episode rein, aber unbedingt mit Stift und Zettel, denn sie ist vollgepackt mit wertvollen Tipps und einer genauen Anleitung!

 

Einladung: Meine 5-Schritte Sichtbarkeitsformel 

Deine Wunschkundin zu kennen ist einer von 5 Schritten, die Du zu Deiner glasklaren Positionierung gehen solltest. Wenn Du wissen willst, was noch dazu gehört, bzw. welche Puzzleteile noch notwendig sind, damit Du online als Personenmarke sichtbar wirst und so Kunden gewinnst, dann lade ich Dich herzlich in mein kostenfreies Webinar am Mittwoch, 30. September um 11 Uhr ein. Da zeige ich Dir meine 5-Schritte Sichtbarkeitsformel und wie Du sie anwendest. Melde dich jetzt kostenlos zum Webinar an.

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und Dir Begleitung beim Finden Deiner Positionierung wünschst, dann schreib mir gerne eine Email an hallo@nicolewehn.de Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wunschkunden Workbook

Keine Lust mehr, Dich ewig abzumühen und trotzdem online nicht sichtbar zu sein?

Weißt Du denn überhaupt, wen Du online erreichen möchtest? Nein? Dann hol Dir jetzt mein kostenloses Wunschkunden Workbook - dann mußt Du nie wieder rätseln!

 

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