Wie Du durch Personal Branding Kunden gewinnst

Wie Du durch Personal Branding Kunden gewinnst

Kennst Du das auch? Du mühst Dich ab auf Social Media, Du postest regelmässig, Du teilst Mehrwert und trotzdem findest Du keine Kunden online. Du hebst Dich einfach nicht ab, fühlst Dich ungesehen und ratlos. Und dann wird alles plötzlich anstrengend. Es macht Dir keinen Spaß und Du «musst» noch was posten.

Wie Du mit Hilfe von Personal Branding endlich online Kunden gewinnst, was Personal Branding überhaupt ist und warum Du noch heute damit starten solltest, Deine Personenmarke aufzubauen, erfährst Du in diesem Blogartikel.

 

Was ist eigentlich Personal Branding?

Wenn Du mir schon eine Weile folgst, dann weißt Du sicher schon, was Personal Branding ist, bzw. was es bedeutet. Personal Branding kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt Personenmarke. Unter diesem Marketing Begriff versteht man, dass wir Dich als Menschen durch Deine Persönlichkeit als Marke positionieren und so Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung emotional aufladen.

Viele Unternehmen, die ein Produkt anbieten, haben verstanden, wie wichtig es ist, dieses emotional aufzuladen. Sie erreichen das mithilfe eines Markenbotschafters. Bekannte Beispiele sind der Coca-Cola Weihnachtsmann oder Air Jordan, der für Nike viele Jahre Markenbotschafter war.

Bei Dir ist das leichter: denn Du bist bereits Dein eigener Markenbotschafter. Wir müssen also nicht teuer einen Menschen einkaufen, der Dein Produkt oder Deine Dienstleistung ins rechte Licht rückt.

Bei uns Unternehmerinnen und Selbstständigen ist es total wichtig, andere Menschen zu begeistern und Emotionen zu wecken. Denn der Kauf ist eine emotionale Entscheidung und keine rationale.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Wie kannst Du mit Personal Branding Kunden gewinnen?

Ich habe es ja schon kurz angerissen: wir entscheiden auf der emotionalen Ebene, ob wir etwas kaufen oder nicht. Und wenn es um ein Coaching, eine Beratung, ein Mentoring, ein Training oder sonst eine Dienstleistung geht, dann muss uns diese Person auch sympathisch sein. Neben der Sympathie spielt das Vertrauen eine große Rolle.

Wie aber baust Du dieses Vertrauen auf, wo doch heute überall an jeder Ecke Dienstleistungen noch und nöcher angeboten werden? Wie kannst Du Dich abheben und aus der Masse herausstechen durch Deine Persönlichkeit?

Wenn Du Deine Persönlichkeit zeigst, dann finden die Menschen online eine Verbindung zu Dir. Wir Menschen kaufen von Menschen und sobald wir das Gefühl haben, mit dem anderen etwas gemeinsam zu haben, entsteht erst Interesse und dann Vertrauen.

Du kennst das sicher auch von Dir, dass Du schon mal auf einer Veranstaltung und Party über eine Leidenschaft oder ein Interesse, z.B. ein Buch oder einen Podcast gesprochen hast und Dein Gegenüber konnte Dir so gar nicht folgen weil er oder sie sich nicht für das Thema interessiert.

Oder andersrum: ich bin ja seit meiner Kindheit ein großer Disney Fan. Nicht nur, weil ich die Filme und das Storytelling liebe, sondern weil Walt Disney in meinen Augen eine der ersten großen Personal Brands war und der Konzern mich aus Marketingsicht einfach unglaublich fasziniert. Es gibt sie schon so lange und sie machen einfach alles richtig und habe es als einer der wenigen «alten» Konzerne geschafft, sich heute unter den GAFAs (Google, Apple, Facebook und Amazon) zu behaupten und wurden nicht von der Digitalisierung abgehängt.

Wenn Du jetzt auch Disney magst, dann hast an dieser Stelle eine Gemeinsamkeit mit mir entdeckt. Wenn Du Disney nicht magst oder sogar nicht oder nur wenig kennst und Dich für Marketing nicht wirklich interessierst, dann hast Du gerade wahrscheinlich innerlich abgeschaltet.Und so funktioniert diese Art des Verbindungsaufbaus.

Ich gebe Dir noch ein Beispiel: Ich habe vor gar nicht allzu langer Zeit am Welthundetag einen Beitrag bei Instagram geteilt, weil wir eine Labradordame haben. Unsere Sina ist nicht nur ein wichtiges Familienmitglied, nein, wir können auch eine ganze Menge von Hunden lernen. Meine Learnings habe ich in dem Beitrag geteilt und er war einer meiner erfolgreichsten Beiträge. Denn sogar Katzenfreunde und im allgemeinen Tierliebhaber fühlten sich angesprochen und haben kommentiert, was sie von ihren Tieren gelernt haben.

Wichtig ist an dieser Stelle, dass Du jetzt nicht wie wild drauflos nur noch Deine Interessen und Hobbies teilst. Der Mehrwert des Lesers oder Hörers muss immer klar sein! Aber wichtig ist, dass Du Dich als Mensch zeigst. Und zu Dir als Mensch gehören eben mehr als nur Deine Businessthemen. Solltest Du Dich jetzt fragen, was Du da eigentlich ausser Tieren und Büchern noch teilen kannst, dann lies gerne in meinen Blogartikel „Wie viel Persönlichkeit muss ich auf Social Media zeigen?„. Da teile ich 5 Tipps und Ideen mit Dir, was Du alles einfließen lassen kannst.

 

Warum solltest du noch heute starten deine Personenmarke aufzubauen?

Du kannst sofort, also noch heute mit dem Aufbau Deiner Personal Brand anfangen. Und das solltest Du auch! Denn es dauert, eine Personal Brand aufzubauen. Außerdem ist es für viele am Anfang nicht so einfach. Viele sehen sich selbst nicht als Marke oder noch schlimmer: sie haben keine klare Positionierung. Aber damit fängt alles an. Du musst wissen, was Dein Kern ist, Deine Werte sind, Deine Stärken, um diesen nach außen zu tragen.

Wenn Du aber bereits klar positioniert bist und Deine Wunschkundin kennst, dann habe ich hier ein paar Tipps für Dich, wie Dir der Aufbau Deiner Personal Brand gelingt.

Meine Tipps für den Aufbau Deiner Personenmarke

Jeder kann sofort heute noch starten. Indem Du Folgendes bei Deinem Auftritt beachtest, bzw. online mit einfliessen lässt:

  1. Regelmässigkeit: Regelmässige Posts, Kommentare, Interaktion mit deiner Community
  1. Farben: Wähle Farben, die Dir gefallen, max. 5, und setzte sie regelmässig ein (Stichwort Wiedererkennungswert)
  1. Auftreten: Zeige Dich so oft Du kannst und mach Dich sichtbar (Stories, Videos, etc.)
  1. Persönlichkeit: Lass Deine Persönlichkeit, Deine Interessen einfliessen. Immer nur Business Themen oder gar Verkauf ist langweilig und weckt kein Vertrauen oder Interesse
  2. Interaktion: Interagiere mit Deiner Community. Wenn Du Dich für andere interessierst, dann kommt das Interesse auch ganz sicher zurück zu Dir.

Ich möchte nochmal zusammenfassen, dass Personal Branding es Dir wirklich leichter macht, Kunden online zu gewinnen. Du lädst durch Deine Persönlichkeit Deine Dienstleistung emotional auf und schaffst so Vertrauen und wirst so auch als Expertin wahrgenommen. Da wir Menschen von Menschen kaufen, wirst Du so langsam aber sicher aus der Masse herausstechen und in den Köpfen der Menschen bleiben. Und das nächste Mal, wenn Deine Wunschkundin ein Problem hat und auf die Suche nach der Lösung geht, wird sie sofort an Dich denken. Das kann morgen, nächste Woche, oder vielleicht auch erst in 6 Monaten sein. Aber sie kommt, das versichere ich Dir! Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt, also fang unbedingt noch heute an!

 

Gefällt Dir der Beitrag? Dann trage Dich gerne in meinem Newsletter ein und verpasse keinen neuen Artikel.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Eine Frau trägt nicht dick auf. Stimmt!

Eine Frau trägt nicht dick auf. Stimmt!

«Ein Mädchen macht das nicht!», «Sei leise!», «Sei nicht so frech!», «Sei nicht so laut!» solche und ähnliche Sätze habe ich in meiner Jugend mehr als einmal gehört. Meine Eltern waren überhaupt nicht streng, aber sie legten viel Wert auf gutes Benehmen. Und für sie «schickte» es sich nicht, wenn ich als Mädchen aufmüpfig, laut und auffällig war!

Ganz schlimm fanden sie es, wenn andere Leute die Augen gerollt haben oder Kommentare abgelassen haben. Die Meinung völlig Fremder spielte da eine total große Rolle. Auch was die Nachbarn sagen könnten, war immer wieder ein Thema! So bin ich dazu erzogen worden, bloß nicht dick aufzutragen und bescheiden zu sein!

Was es überhaupt bedeutet, dick aufzutragen, warum wir Frauen das auch gar nicht müssen um erfolgreich zu sein, wie Du Dein Können auch zeigen kannst, ohne laut trommelnd durch die Stadt zu laufen oder vor einem Porsche zu posen, und welche Schritte Du machen kannst, damit Du auffällst, ohne Dich unwohl zu fühlen, erfährst Du in diesem Blogartikel.

 

Warum wir Frau nicht dick auftragen müssen

Sie sind laut, sie sind schrill, sie versprechen über Nacht Millionen zu verdienen: hast Du auch schon diese Werbeanzeigen von jungen Männern vor ihrem Porsche gesehen? Sie versprechen mit ihrer Werbung das schnelle Geld! Und zwar genau so, wie sie es mit ihren 18 Jahren auch schon geschafft haben, einfach und schnell Millionen zu machen!

Seltsamerweise habe ich bisher noch keine Frau gesehen, die so wirbt! Und ich frage mich manchmal, ob das noch etwas mit der Art und Weise zu tun hat, wie auch ich aufgewachsen bin.

Ich habe mich jedenfalls am Anfang so unwohl gefühlt, wenn ich von mir und meiner Arbeit online gesprochen habe. Ich habe auch ganz lange gebraucht, um mich da überhaupt ran zu trauen. Ich hatte irgendwie immer sofort das Gefühl, dass ich total die Aufschneiderin bin, wenn ich über meine Projekte, meine Kunden, meine Arbeit in Stories oder Posts sprechen sollte.

Aber das gehört eben genauso zum «sich zeigen» dazu, wie eben die Persönlichkeit einzubringen auch. Und beides zusammen ist eben notwendig, wenn Du eine erfolgreiche Personal Brand aufbauen willst.

Ich habe da sehr viel an meinem Mindset arbeiten müssen, damit ich mich endlich nicht nur zeige, sondern eben auch mich nicht mehr als Angeberin fühle, wenn ich von meinen Projekten spreche.

Und das kommt sicher von meinen Eltern. Dieses Thema «Bescheidenheit» ist definitiv eine Eigenschaft, die meinen Eltern sehr wichtig war. Sie haben das auch bei anderen verurteilt, wenn jemand zu viel über seinen Erfolg gesprochen hat. Das war dann «prahlen», «angeben» oder eben «dick auftragen». Ich glaube heute, dass sie einfach Sorge hatten, dass der Neid der Anderen sie treffen könnte, wenn sie zu viel von sich preisgeben, von sich erzählen. Und das hat mich natürlich nachhaltig geprägt!

Und irgendwie höre ich das immer wieder, von meinen Freundinnen, von meinen Kundinnen, dass sie sich komisch vorkommen, wenn sie «angeben». Dabei ist es eigentlich ja gar kein Angeben, wenn ich meine Community an meinem Alltag teilhaben lasse. Aber der Neid, der ist leider wie ein grünes Monster, dass in vielen Menschen aufsteigt, wenn sie den vermeintlichen Erfolg der Anderen sehen. Und manche regelrecht auffrisst. Für mich ist das ein kultureller Aspekt hier in Deutschland!

Ich habe nämlich nach meinem Abitur in den USA BWL studiert und die Amerikaner haben eine ganz andere Herangehensweise an Erfolg. Wenn jemand dort erfolgreich ist, dann trägt er oder sie seinen ganzen Erfolg nach aussen. Sie sprechen darüber und versuchen nicht, es zu verheimlichen. Es ist nicht verpönt sondern ganz normal. Dann wird er oder sie nicht beneidet, sondern bewundert. Das wird als Ansporn gesehen. Auf Englisch sagt man dann «Good for you!» und meint es ehrlich und aufrichtig. Wenn ich von jemandem «Schön für Dich!» höre, das hat irgendwie immer so einen bitteren Beigeschmack.

Und diese Leichtigkeit, die ich dort erlebt habe, einfach über die Dinge zu sprechen, die ich den ganzen Tag so mache, die Erfolge, die ich erlebe, ebenso wie die Misserfolge, das ist etwas, was mir hier in Deutschland oft fehlt. Daher freue ich mich umso mehr, dass sich durch Social Media viele Menschen zeigen. Und vor allem wir Frauen!

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Wie du über deine Arbeit reden kannst, ohne Dich wie eine Angeberin zu fühlen

Wenn es Dir da auch so geht, wie mir am Anfang, dann habe ich Dir 3 Beispiele mitgebracht, wie Du über Deine Arbeit reden kannst, ohne Dich wie eine Angeberin zu fühlen. Vielleicht hilft Dir das auch dabei, Dein Mindset anzupassen bzw. Dich da ran zu tasten:

  1. Kundenbeispielen: Berichte über Deine Erfahrungen mit Kunden. Das zeigt indirekt, dass Du Erfahrung hast und regelmässig auch anwendest, worüber Du sprichst.

  2. Testimonials: Es gibt nichts Glaubwürdigeres als wenn jemand anderes über Deine Arbeit spricht. Das baut Vertrauen auf, denn Social Proof ist so wichtig.

  3. Alltagssituationen: Zeig Dein Büro, zeig Deine Aktivitäten im Büro, erzähl von Deinen To-Do’s. Das ist der einfachste Tipp, den ich für Dich habe.

 

Wie bekommst Du nun eine Leichtigkeit da rein, regelmäßig zu zeigen, was Du kannst?

Zunächst musst Du verstehen, dass Du gar nichts MUSST, sondern alles kannst. Du kannst Dich zeigen, Du kannst über Deinen Alltag sprechen, Du kannst Deine Kunden mit in Deine Welt eintauchen lassen. Wenn Du es nicht willst, weil es sich für Dich nicht richtig anfühlt, dann mach es auch nicht. Darüber kannst Du dann genauso sprechen. Und hast Deine Community doch ein Stück in Deine Welt eintauchen lassen.

Dabei musst Du nicht übertreiben. Zeig es so, wie es ist. Du kannst absolut stolz sein auf das, was Du leistest, woran Du arbeitest, und wenn Du Erfolg hast. Je authentischer Du Dich zeigst, umso mehr werden Dich die Menschen dafür lieben und Dir gerne folgen.

Jeden Tag ein bisschen. Ich habe zuerst mit dem Alltag angefangen. Mit dem, was ich so am Tag auf meiner to do Liste stehen habe. Dann kamen irgendwann Erlebnisse mit Kunden dazu, dann Testimonials. Heute spreche ich gerne über das, was ich tue.

Warum? Weil ich stolz auf mich bin und das, was ich bisher erreicht habe. Das mache ich nicht, um dick aufzutragen. Denn für mich ist dick auftragen nur noch das, was gar nicht wahr ist. Da meine Projekte echt sind, fühle ich mich da auch sehr wohl mit.

Du siehst, es gibt viele Möglichkeit, um Deinen Erfolg subtil und indirekt zu zeigen und darüber zu sprechen. Ich fasse das nochmal zusammen: Du kannst über Deinen vollen Arbeitstag im Detail sprechen, Kundenbeispiele einfliessen lassen und andere Leute für Dich sprechen lassen.

Und sei versichert: wer echt ist, ist auch authentisch und muss gar nicht dick auftragen!

Gefällt Dir der Beitrag? Dann trage Dich gerne in meinem Newsletter ein und verpasse keinen neuen Artikel.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wie Du eine erfolgreiche und glaubwürdige Personal Brand aufbaust

Wie Du eine erfolgreiche und glaubwürdige Personal Brand aufbaust

Heute stelle ich dir eine herausragenden Personal Brand vor, von der auch Du lernen kannst. Die Pinatas waren bei mir im Interview. Ein Team, bestehend aus Karina und Christine. Sie haben es geschafft, sich online zu zweit eine erfolgreiche und glaubwürdige Personal Brand aufzubauen.

Wie Karina und Christine dazu gekommen sind, Die Pinatas zu gründen, wo der Name eigentlich herkommt und wie sie es tagtäglich schaffen, mit viel Leichtigkeit und Freude ihre Personenmarke zu zweit zu gestalten und zu leben, hat Karina im Interview erzählt.

Außerdem spricht sier über ihre Erfahrungen aus 7 Jahren Instagram, ihre 3 Top Tipps für Deinen Erfolg auf Insta und Karina hat sogar einen Bonus Tipp für Dich mitgebracht, der vielen nicht so bewusst sein wird!

 

Der Spagat zwischen Social Media Agentur und Online-Brand

Die Pinatas gründeten eigentlich vor 7 Jahren eine klassische Social Media Agentur. Inzwischen haben sie aber auch eine Online-Brand mit dem Schwerpunkt „Auf Instagram online präsent sein“ aufgebaut. Mit guter Organisation schaffen sie den Spagat zwischen Expertinnen für Instagram sein und ihrer Social Media Beratung für den Mittelstand. Auch wenn es leicht aussieht, hier und da mal einen schnellen Post oder eine bunte Story zu posten, so ist bei ihnen alles von Kopf bis Fuß durchdacht. Nichts geht raus, ohne vorher eine Absprache miteinander zu haben.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Deutschlandweite Reichweite mit ihrer Online-Brand

Mit ihrer Social Media Agentur waren Karina und Christine viel unterwegs auf Workshops, was ihnen irgendwann zu viel wurde. Sie begannen ihr Wissen online zu vermarkten, so dass jeder deutschlandweit darauf Zugriff hat. Ihr Team halten sie dabei absichtlich klein, weil am Ende des Tages alles durch ihre eigenen Hände geht – denn beide stehen mit ihrem Gesicht für Die Pinatas. Bei ihrem Außenauftritt achten sie daher darauf, dass immer ihre beiden Gesichter zu sehen sind. Dass die beiden auf jedem Foto zu zweit zu sehen sind, war ein absoluter Game-Changer für ihre Personal Brand.

  

Leichtigkeit ohne große Business-Pläne

Der Werdegang der Pinatas ist ein bisschen anders als normal. Natürlich sind beide durchstrukturiert im Tagesgeschäft, aber sie planen nie länger als ein Jahr im Voraus. Sie wissen heute noch nicht genau, was in 2022 passiert. Dies liegt vielleicht auch daran, dass ihr Themengebiet Instagram geprägt ist durch einen schnellen Wandel. Nach außen wirken die Beiden sehr leicht, aber nach innen sind sie super gut durchstrukturiert im Tagesgeschäft. Ihr Schlüssel zum Erfolg ist es, in kleinen Schritten zu planen und sich dabei nicht so sehr unter Druck zu setzen.

Das Interview, das ich mit Karina führen durfte, ist wirklich sehr inspirierend. Sie gibt viele wertvolle Tipps für deinen erfolgreichen Instagram-Kanal. Also hör gerne in die Podcastfolge #13 – Die Pinatas im Interview – rein und erfahre welche Karinas 3 wichtigsten Learnings aus 6 Jahren Instagram sind.

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und Dir Begleitung beim Aufbau deiner erfolgreichen Personal Brand wünschst, dann schreib mir gerne eine Email an nicole@solou.de. Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wieviel Persönlichkeit muss ich auf Social Media zeigen?

Wieviel Persönlichkeit muss ich auf Social Media zeigen?

Wenn Du Dich als erfolgreiche Personal Brand etablieren möchtest, dann musst Du Dich zeigen! Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen. Denn wenn Du Dich nicht zeigst, dann kann man Deine Persönlichkeit nicht kennen lernen. Und kein Vertrauen zu Dir aufbauen.

«Ich will aber keine privaten Details von mir zeigen!» ist ein Satz, den ich oft zur Antwort bekomme, wenn ich mit meinen Kunden in meinen 1:1 Coaching Sessions bespreche, wie und wo sie sich sichtbar machen wollen.

Wie wenig dieses «sich zeigen» mit Deiner Privatsphäre zu tun hat, was der Unterschied zwischen persönlich und privat ist und wie Du Inhalte mit Persönlichkeit entwickelst, mit denen Du Dich wohlfühlst und die zu Dir und Deinem Business passen, erfährst Du in diesem Blogartikel.

 

Was es für mich bedeutet Persönlichkeit zu zeigen

Vielleicht ist es Dir auch schon mal so gegangen, dass Du eine Werbung auf Facebook, Instagram oder LinkedIn von einem Coach, Trainer oder Berater angezeigt bekommen hast, den Du noch nie in Deinem Leben gesehen hast. Ich sehe täglich neue Gesichter mit neuen Versprechen, manchmal mehr oder weniger interessant für mich. Nun gehe ich mal davon aus, dass Du nicht sofort bei einem völlig Fremden willkürlich kaufen würdest, nur weil er in seiner Anzeige Dinge sagt, die Dich ansprechen.

Aber, Du entscheidest sicher sofort, ob Du auf die Anzeige klicken möchtest, oder nicht. Ich habe neulich in einem Artikel in Die Welt gelesen, dass es nur eine Zehntelsekunde für einen ersten Eindruck braucht. Das bedeutet, dass wir sehr schnell entscheiden können, ob uns jemand sympathisch ist, oder eben nicht.

Jetzt gehen wir mal davon aus, dass Du eine Anzeige siehst und Dir ist der Coach sympathisch. Der Coach sagt auch noch Dinge, die Dich ansprechen. Du klickst auf mehr und landest auf dem Social Media Profil dieses Coaches. Dann stöberst Du ein bisschen in ihren Beiträgen, liest in die Info oder die Bio, vielleicht schaust Du auch auf ihrer Website vorbei. Sie hat ein Hund, genau wie Du! Sie empfiehlt in einem Beitrag Dein Lieblingsbuch, in einem anderen spricht sie über ihre Überforderung in der Vergangenheit mit Familie und Job & Co – und spricht Dir damit aus der Seele. Du folgst ihr. Dadurch bekommst Du nun regelmässig ihre Inhalte angezeigt und Du lernst sie dadurch besser kennen. Eigentlich genauso, wie Du es auch im realen Leben auf einer Veranstaltung tun würdest. Ihr tauscht Euch aus, Du gibst Feedback, sie hört interessiert zu.

Jetzt stell Dir einmal vor, wir spulen nochmal zurück und Du kommst auf ihr Profil und sie teilt kaum Bilder von sich. Du siehst sie auch nicht wirklich oft. Sie spricht nur von ihrer Dienstleistung und Du hast das Gefühl, es geht nur ums Business. Vielleicht schon mit Mehrwert, aber eben ohne Seele, ohne Verbindung, ohne Emotionen. Würdest Du ihr folgen? Ich denke nicht. Und genau das bedeutet es für mich, Persönlichkeit zu zeigen.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Warum Beziehungsaufbau im Personal Branding so wichtig ist

Schauen wir uns einmal an, warum es eigentlich so wichtig ist, Persönlichkeit zu zeigen. An meinen beiden Beispielen hast Du vielleicht schon gemerkt, dass es um den Beziehungsaufbau geht im Personal Branding. Das ist wie in der echten Welt auch: wir lernen jemanden kennen und dann suchen wir nach einer Verbindung, nach ähnlichen Interessen und Anknüpfpunkten. Warum tun wir das? Weil wir Menschen nur über Emotionen Vertrauen aufbauen, bzw. weil wir uns gerne mit Menschen umgeben, die uns verstehen, die unser Leben nachvollziehen können, die wir verstehen und unser Leben kennen. Es ist wichtig, dieses Vertrauen aufzubauen, denn nur wenn die Menschen Dir vertrauen, dann kaufen sie auch bei Dir. Oder würdest Du von jemandem ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, dem Du nicht vertraust? Also ich würde das nicht tun!

Nun magst Du vielleicht sagen, dass Du aber keine privaten Dinge von Dir teilen möchtest. Und da kann ich Dir nur sagen: persönlich ist definitiv und auf gar keinem Fall privat! Ich habe beispielsweise auch zwei Kinder, die auf alle Fälle zu mir und meiner Persönlichkeit gehören, die aber in meinem Business Kontext nur mal von Weitem auftauchen. Denn sie zu verheimlich wäre nicht authentisch, sie aber zu zeigen, ist mir zu privat.

Da ist jeder Mensch anders und das muss auch jeder für sich selbst entscheiden. Frage Dich am Besten einmal selbst, was sich für Dich stimmig anfühlt. Was Du zeigen kannst und auch möchtest. Verstell Dich dabei nicht, oder mach Dinge, nur weil andere sie auch tun. Bleib bei Dir und bei dem, was Dir wichtig ist. Aber zeig Deine Persönlichkeit, weil sie ist Dein größter USP. In der Podcastepisode #7  erkläre ich Dir im Detail, wie Du Deinen USP – Dein Alleinstellungsmerkmal – herausarbeitest und da lernst Du auch, dass Deine Persönlichkeit das ist, was Dich von anderen Dienstleistern, Unternehmerinnen und Selbstständigen unterscheidet!

  

5 Ideen, wie du deine Persönlichkeit zeigen kannst

Aber welche Elemente Deiner Persönlichkeit machen da Sinn? Ich würde mal grob sagen, alles, was Dich interessiert. Dabei habe ich Dir 5 Ideen mitgebracht, die Dir vielleicht auf die Sprünge helfen können, bzw. die Dir als Anregungen dienen können, zu entscheiden, welche Teile Deiner Persönlichkeit Du zeigen möchtest.

  1. Deine Hobbies: Ja, das klingt so ein bisschen altbacken, aber das ist nach wie vor noch ein großer Pool an Elementen, die Dich mit anderen verbinden. Ob das nun Fußball, Kochen, Skifahren oder Basteln ist – die Auswahl ist unendlich und Du wirst sehen, sobald Du darüber sprichst fühlen sich Menschen mit denselben Hobbies von Dir angezogen.
  2. Deine Interessen: Das ist nicht dasselbe, wie Hobbies. Zu Interessen können Bücher gehören, Podcasts, Sendungen, Menschen, die Dich inspirieren, Zitate von berühmten Persönlichkeiten, die Dich motivieren, aber auch Erfahrungen, Erlebnisse und Reisen. Auch da sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  3. Dein Business-Alltag: Ja, das klingt jetzt super langweilig. Wen interessiert denn mein Alltag? Da passiert doch nichts! Aber warum sind Telenovelas so beliebt? Weil wir gerne den Alltag anderer sehen, und da auch wieder die Verbindung zu unserem eigenen Alltag ziehen. Beispiel: Starbucks Tassen
  4. Deine Herangehensweise: Was meine ich damit? Deine Prozesse, die Art, wie Du an Projekte rangehst, wie Du Dich fortbildest, wo Du Schwerpunkte setzt. Auch da ist unsere natürliche Neugier getriggert, weil wir wissen wollen, wie es denn die anderen machen.
  5. Deine Umgebung: Dazu können natürlich Deine Kinder gehören. Wem das, wie in meinem Fall, aber zu privat ist, der kann ja darüber sprechen, überhaupt Kinder zu haben, wie der Familienstand ist, wie die Haustiere heißen. Aber auch wo Du herkommst, wo Du wohnst, welche Berufsausbildung Du hast, wo Du schon gelebt hast. Allein das Einfliessen lassen dieser Aspekte Deiner Persönlichkeit stellt eine automatische Verbindung dar.

Ich fasse das nochmal zusammen: Wenn Du eine erfolgreiche Personal Brand aufbauen möchtest, dann musst Du Dich Deiner Community auch zeigen und eine Beziehung zu ihr aufbauen. Das schaffst Du nur, wenn Du auch Deine Persönlichkeit mit einfließen lässt, nicht nur Dein Wissen. Denn Dein Wissen, das haben andere auch oder das gibt es überspitzt gesagt in einem Buch zum Nachlesen. Aber umsetzen kannst nur Du es so wie Du! Und wir alle suchen immer die Verbindung und das Vertrauen durch den Alltag, durch Gemeinsamkeiten.

Persönlich heißt nicht privat und Du selbst entscheidest, wo da für Dich die Grenzen sind. Also zeig Dich! Also zeig Deine Hobbies, Deine Interessen, Deinen Alltag, Deine Umgebung und Deine Herangehensweisen. Deine Community wird es Dir danken!

Wenn Du Coach, Beraterin, Trainerin, Selbstständige oder Dienstleisterin bist und Dir Begleitung beim Aufbau deiner erfolgreichen Personal Brand wünschst, dann schreib mir gerne eine Email an nicole@solou.de. Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.

 

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum Deinen Wunschkunden definieren allein nicht reicht

Warum Deinen Wunschkunden definieren allein nicht reicht

„Jetzt habe ich meine Wunschkundin genau definiert, aber trotzdem gewinne ich keine Kunden online.“ Das war der Satz, den neulich eine meiner Kundinnen zu mir gesagt hat. Und ich verstehe den Frust total, den sie damit rausgelassen hat.

Allerdings ist den Wunschkunden definieren nicht die einzige, geheime Zutat, die Dich zum Kundenmagneten macht. Es ist EINE Zutat, aber NICHT die einzige.

Was noch passieren muss und welche Puzzleteile noch zu einer erfolgreichen Personal Brand gehören, die dann auch Deine Wunschkunden anzieht, erkläre ich Dir in diesem Blogartikel.

 

Deinen Wunschkunden mit Leichtigkeit ansprechen

Wir alle wünschen uns, dass wir online mit Leichtigkeit unsere Wunschkunden ansprechen. So ein bisschen wie im Märchen: eine geheime Zutat, der heilige Gral sozusagen und schwupps ziehen wir unsere Wunschkunden magisch an. Mit Leichtigkeit und ohne grossen Aufwand! Zumindest gibt es Viele, die genau das versprechen.

Klar, erst mal zu wissen, wem Du eigentlich etwas verkaufen willst, ist schon mal ein super Start. Daher bearbeiten wir zum Beispiel in meinem Onlinekurs Pole Position erst mal die inneren Werte und Stärken, dann erkunden wir Nische und Mitbewerber und dann beschreiben wir den Wunschkunden bis ins kleinste Detail. Anschließend formulieren wir die Kernaussage und fertig ist die glasklare Positionierung.

Deine Positionierung muss insgesamt klar sein, damit Dein Wunschkunde nicht nur weiß, wofür Du stehst und dass Du in einer gewissen Nische tätig bist, sondern jetzt kommt das nächste Puzzleteil: Du musst die Probleme Deines Wunschkunden genau kennen, damit Du weisst, wie Du die Lösung formulieren kannst und welche Produkte Du eben für diese Lösung anbieten musst.

Wir kommen langsam aber sicher der Sache näher: jetzt hast Du ein solides Fundament, auf dem Du Deine Personenmarke aufbauen kannst. Das musst Du auch, weil Du sonst aus der Masse an Dienstleistern nicht herausstichst.

Deine Personal Brand aufbauen bedeutet aber auch, dass Du Dich online sichtbar machst, damit Dein Wunschkunde Dich auch sieht, bzw. findet. Ich empfehle da immer, die erste und oberste Priorität auf die eigene Website zu legen, weil Du nur da Deine Personal Brand – Deine Wahrnehmung im Netz von Dir wirklich beeinflussen kannst. Und dort hast Du idealerweise ein Content Format (z.B. Videos, Blog oder Podcast), welches Du dort regelmässig veröffentlichst. Warum regelmässig? Damit Du bei Google auch zu Deinen Keywords gefunden wirst (Stichwort Suchmaschinenoptimierung).

Allzu sehr gehe ich jetzt nicht weiter in die Tiefe, wichtig ist, dass Du mitnimmst, dass Du Deinen Wunschkunden über sein bevorzugtes Content Format erreichst. Also suche Dir ein Format aus, welches zu Dir passt, aber auch Dein Wunschkunde genau so konsumiert.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Deinen Wunschkunden mit Content anziehen

Um mehr Traffic auf Deine Website zu ziehen, macht es Sinn, dass Du Dir einen Social Media Kanal aussuchst und diesen regelmässig mit den Inhalten Deiner Website bespielst. Du nimmst also den Content Deiner Seite und verteilst diese auf relevante Social Media Kanäle. Woher weisst Du nun, welchen Social Media Kanal? Das kann Dir Dein Wunschkunde wieder beantworten. Denn da, wo sie oder er unterwegs ist, dort solltest auch Du Deinen Inhalt teilen.

Welche Art der Inhalte bestimmt übrigens auch Dein Wunschkunde: Wie schon erwähnt, ist es super wichtig, die Probleme Deines Wunschkunden zu kennen. Denn diese Formulierungen, idealerweise von Deinem Wunschkunden wortwörtlich, liefern Dir genau die Fragestellungen, die Du in Deinen Inhalten beantworten bzw. aufgreifen solltest.

Wenn Du das nun regelmässig machst und auch immer ein offenes Ohr für die Herausforderungen und Probleme Deines Wunschkunden behältst, dann wirst Du mit der Zeit tatsächlich wie von Zauberhand Deinen Wunschkunden anziehen.

  

Die Zutaten für mehr Sichtbarkeit und Reichweite

Ich weiß, das hört sich alles sehr viel an. Deinen Wunschkunden zu kennen allein reicht nicht, um ihn auch mit Leichtigkeit als Deinen Kunden zu gewinnen. Was alles dazu gehört, fasse ich jetzt nochmal zusammen:

  1. Alle anderen Elemente Deiner glasklaren Positionierung wie Werte, Stärken, Nische, USP, und Kernaussage sind ebenso wichtig, wie die genaue und detaillierte Beschreibung Deines Wunschkunden.
  2. Dein Wunschkunde genau kennen bedeutet auch, dass Du auch genau über seine Herausforderungen und Probleme bescheid weisst.
  3. Du entscheidest Dich für eine Form des Contents, den Du regelmässig auf Deiner Website veröffentlichst.
  4. Diesen Content verteilst Du genauso regelmässig auf dem Social Media Kanal, auf dem Dein Wunschkunde unterwegs ist.
  5. Du nutzt die Formulierung Deines Wunschkunden, um ihm sozusagen «aus der Seele» zu sprechen.

Der Schlüssel hierbei ist, dass dieser Plan langfristig ausgelegt sein musst und Du das alles regelmässig und kontinuierlich machst.

Irgendwann wirst Du dann für Dein Thema als Expertin wahrgenommen und jeder denkt bei diesem Thema direkt an Dich. So baust Du Dir eine erfolgreiche Personal Brand auf.

Du siehst: Dein Wunschkunde ist absolut essentiell beim Aufbau Deiner Personal Brand. Er zeigt Dir den Weg und spielt eine entscheidende Rolle. Er ist aber eben nicht die einzige Zutat, die Dir Sichtbarkeit und Reichweite online bescheren wird.

 

Gefällt Dir der Beitrag? Dann trage Dich gerne in meinem Newsletter ein und verpasse keinen neuen Artikel.



 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum Du Dich als Unternehmerin und nicht als Selbständige sehen solltest

Warum Du Dich als Unternehmerin und nicht als Selbständige sehen solltest

Raus aus dem Hamsterrad – das war meine Motivation hinter der Selbstständigkeit! Aber wenn ich für regelmäßigen Umsatz immer nur dem nächsten Kunden hinterherrennen und dazu meine gesamte verfügbare Zeit verkaufen muss, um die Kosten zu decken, dann bin ich ja schon wieder in einem Hamsterrad gelandet, oder?! Nur diesmal eins ohne Rente!

Warum Du anfangen solltest, Dich als Unternehmerin zu sehen und nicht als Selbstständige, damit Du endlich wirklich frei sein kannst und welche Schritte ich unternommen habe, um das richtige Mindset – auch als Solopreneurin zu erlangen, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Selbstständig also – SELBST und STÄNDIG?

Ganz oft, wenn ich mich in neuen Runden vorstelle oder erzähle, was ich beruflich mache, höre ich den Satz: «Ah ja, selbstständig also – SELBST und STÄNDIG!». Ehrlich gesagt fühlte sich das auch zu Beginn meiner Selbstständigkeit so an. Erst als mein größter Kunde von heute auf morgen wegfiel, nahm ich mir die Zeit über mich und mein Business nachzudenken.

Ich stellte mir die Frage: Was bedeutet Selbstständigkeit für mich? Zunächst war ja meine große Motivation, dass ich endlich frei und flexibel und ohne schlechtes Gewissen meine Zeit einteilen wollte. Waren die Kids krank oder arbeitete ich nicht, dann bekam ich auch kein Geld. Und das fühlte sich gut an. Nach den immerwährenden blöden Sprüchen in meiner Zeit als angestellte Führungskraft von «Rabenmutter» bis hin zum vorwurfsvollen «sind die Kinder SCHON WIEDER krank?!» eine echte Erleichterung für mich.

Aber was so frei wirkte, stellte sich als neuer goldener Käfig für mich heraus: ich tauschte meine Zeit gegen Geld. Wenn ich weniger Zeit hatte, verdiente ich weniger Geld. Skalierbar – also wachsen – kann man so leider auch nicht. Außer, man hebt die Preise immer wieder an, was ja auch irgendwann ein Ende hat. Außerdem bildete ich mir ein, ich muss alles selbst machen. Außer den Steuerberater, und maximal noch den Webdesigner – schließlich ist das Geld hart verdient und sollte nicht wieder so leichtfertig ausgegeben werden.

Zudem kam, dass die Kundenakquise nach Wegfall meines größten Kunden anstrengend und mühsam war. Und sie war getrieben von der Angst, nie wieder einen Kunden zu finden.

Wie wir alle wissen ist Angst kein guter Ratgeber. Wenn Du selbstständig bist, dann verstehst Du ganz sicher, was ich meine!

Du siehst: das war alles andere als frei und flexibel.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

Selbstständige vs. Unternehmerin

Ich definierte endlich meine Wunschkundin und sie war Unternehmerin. Eine Unternehmerin und keine Selbstständige. Da stellte ich mir die Frage, was eigentlich der Unterschied ist.

Meine Wunschkundin arbeitet mit einem Team zusammen und ihr Business sollte wachsen. So wachsen, wie ich es mir auch wünschte! Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: wenn ich wachsen will, dann muss ich mir Unterstützung suchen. Schließlich ist kein Mensch eine Insel und keiner kann Wachstum allein erreichen.

In meinem Verständnis ist eine Selbstständige jemand, die ihre Zeit gegen Geld tauscht. Und die, wenn dann nur zwingend Notwendiges auslagert wie etwa die Buchhaltung.

Eine Unternehmerin hingegen baut sich ein Team auf und stellt das Business so auf, dass es auch in ihrer Abwesenheit funktioniert und läuft! Absolut genial! Und sie denkt groß. Sie will weiter und vor allem nicht auf ewig alles selbst machen oder nur dann Geld verdienen, wenn sie auch da ist und selbst die Jobs übernimmt!

 

  

Siehst du dich als Unternehmerin oder (noch) als Selbstständige?

Nun frage ich Dich: warum können wir nicht schon am Anfang denken wie eine Unternehmerin? Auch eine One Woman oder One Man Show kann skalieren – also wachsen – wollen.

Und ich kann Dir sagen, dass es Deine Entscheidung ist, ob Du Dich als Unternehmerin oder als Selbstständige siehst. Ich habe letzten Sommer entschieden, dass ich eine Unternehmerin bin. Dass ich nicht alleine dieses Unternehmen aufbauen kann und will.

Dabei hat es mir sehr geholfen mein Business als Startup zu sehen: bei Startups wird in den ersten 3 Jahren nicht erwartet, dass sie schwarze Zahlen schreiben. Im Gegenteil: ein Startup sucht sich einen Investor, um ein Produkt zu entwickeln und dieses dann zu vermarkten. Die erfolgreichsten Startups sind Teams von mindestens 3 Personen.

Und so habe ich es auch gemacht: ich habe mir einen Investor gesucht (mich selbst) und investiere in mich und mein Business. Ich habe ein Produkt entwickelt, nämlich meinen ersten Online Kurs „Pole Position – In 4 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung“ und habe es nun das erste mal vermarktet. Und ich kann Dir sagen: das habe ich auf keinem Fall allein geschafft! Ich habe ein Team an wundervollen Frauen, die mich täglich dabei unterstützen, dass aus meiner Selbstständigkeit ein echtes Unternehmen wird.

Das funktioniert natürlich auch mit Unterstützung nicht über Nacht. Auch wenn Dir das viele so verkaufen wollen. Der Aufbau eines Onlinebusiness ist so wie der Aufbau eines jeden Business: ein Marathon und kein Sprint.

 

Meine 5 Schritte die ich unternommen habe, um endlich frei zu sein

Wenn Du jetzt auch das Gefühl hast, dass Du Dich in einem Hamsterrad bewegst, bzw. mit Deinem Business nicht vom Fleck kommst, dann empfehle ich Dir, dass Du Folgendes ausprobierst:

Beginne mit Deinen Werten

Nimm Dir Deine Werte hervor. Lebst und arbeitest Du bereits danach, bzw. spiegelt Dein Business Deine Werte wieder? Ich habe in Episode #5 meines Podcasts sehr ausführlich beschrieben, warum es so wichtig ist, Deine Werte zu kennen. Hör gerne mal da rein, wenn Du Deine Werte noch nicht herausgefunden hast.

Danach definiere Deine Ziele!

Ohne Ziele kannst Du nicht wissen, ob Du voran kommst oder nicht. Vergiss dabei nicht die wichtigen Teilziele, denn die großen Meilensteine, die brauchen eben Zeit und die Teilziele geben Dir das Gefühl, dass Du voran kommst.

Nimm Dir bewusst Zeit, um an und nicht nur in Deinem Business zu arbeiten.

Wenn Du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr nur abarbeitest, dann kannst Du den Blick für das Große und Ganze leicht verlieren.

Nimm Dir Zeit für Dein eigenes Marketing

Ich weiss, zahlende Kunden immer zuerst, aber Leichtigkeit bei der Kundengewinnung erreichst Du nur, wenn Du regelmässig online sichtbar bist.

Und zu guter Letzt: Denke groß!

Ja, auch als Freelancerin, Selbstständige oder wie auch immer Du Dich nennst, kannst Du mit Deinem Business wachsen. Also erlaube Dir, groß zu denken!

Mein Fazit ist, dass ich absolut verstehen kann, wenn Du Dich selbst als Selbstständige siehst. Ich möchte Dich hiermit jedoch ermutigen, Dich selbst ab sofort als Unternehmerin zu sehen. Eine Unternehmerin, die groß denken darf! Und da ist eben der Weg das Ziel: mit jedem Schritt kommst Du Deinem Ziel näher und findest die Freiheit und die Leichtigkeit, die Dir die Selbstständigkeit bringen sollte! Probier es unbedingt noch heute aus! Und gestalte Deine Zukunft selbst!

 

Gerne begleite ich Dich bei deiner Reise zur Unternehmerin. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann buch Dir hier ein kostenloses Kennenlerngespräch.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wertecheck

Willst Du Kunden online gewinnen? Dann musst Du Deine Werte kennen!

Melde Dich hier für meinen Newsletter an und erhalte monatliche Impulse zum Thema Personal Branding, Marketing und Sichtbarkeit über Social Media!

 

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt, um Deine individuellen Werte zu finden!

Vielen Dank für Deine Anmeldung!