Raus aus dem Hamsterrad – das war meine Motivation hinter der Selbstständigkeit! Aber wenn ich für regelmäßigen Umsatz immer nur dem nächsten Kunden hinterherrennen und dazu meine gesamte verfügbare Zeit verkaufen muss, um die Kosten zu decken, dann bin ich ja schon wieder in einem Hamsterrad gelandet, oder?! Nur diesmal eins ohne Rente!

Warum Du anfangen solltest, Dich als Unternehmerin zu sehen und nicht als Selbstständige, damit Du endlich wirklich frei sein kannst und welche Schritte ich unternommen habe, um das richtige Mindset – auch als Solopreneurin zu erlangen, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Selbstständig also – SELBST und STÄNDIG?

Ganz oft, wenn ich mich in neuen Runden vorstelle oder erzähle, was ich beruflich mache, höre ich den Satz: «Ah ja, selbstständig also – SELBST und STÄNDIG!». Ehrlich gesagt fühlte sich das auch zu Beginn meiner Selbstständigkeit so an. Erst als mein größter Kunde von heute auf morgen wegfiel, nahm ich mir die Zeit über mich und mein Business nachzudenken.

Ich stellte mir die Frage: Was bedeutet Selbstständigkeit für mich? Zunächst war ja meine große Motivation, dass ich endlich frei und flexibel und ohne schlechtes Gewissen meine Zeit einteilen wollte. Waren die Kids krank oder arbeitete ich nicht, dann bekam ich auch kein Geld. Und das fühlte sich gut an. Nach den immerwährenden blöden Sprüchen in meiner Zeit als angestellte Führungskraft von «Rabenmutter» bis hin zum vorwurfsvollen «sind die Kinder SCHON WIEDER krank?!» eine echte Erleichterung für mich.

Aber was so frei wirkte, stellte sich als neuer goldener Käfig für mich heraus: ich tauschte meine Zeit gegen Geld. Wenn ich weniger Zeit hatte, verdiente ich weniger Geld. Skalierbar – also wachsen – kann man so leider auch nicht. Außer, man hebt die Preise immer wieder an, was ja auch irgendwann ein Ende hat. Außerdem bildete ich mir ein, ich muss alles selbst machen. Außer den Steuerberater, und maximal noch den Webdesigner – schließlich ist das Geld hart verdient und sollte nicht wieder so leichtfertig ausgegeben werden.

Zudem kam, dass die Kundenakquise nach Wegfall meines größten Kunden anstrengend und mühsam war. Und sie war getrieben von der Angst, nie wieder einen Kunden zu finden.

Wie wir alle wissen ist Angst kein guter Ratgeber. Wenn Du selbstständig bist, dann verstehst Du ganz sicher, was ich meine!

Du siehst: das war alles andere als frei und flexibel.

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Selbstständige vs. Unternehmerin

Ich definierte endlich meine Wunschkundin und sie war Unternehmerin. Eine Unternehmerin und keine Selbstständige. Da stellte ich mir die Frage, was eigentlich der Unterschied ist.

Meine Wunschkundin arbeitet mit einem Team zusammen und ihr Business sollte wachsen. So wachsen, wie ich es mir auch wünschte! Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: wenn ich wachsen will, dann muss ich mir Unterstützung suchen. Schließlich ist kein Mensch eine Insel und keiner kann Wachstum allein erreichen.

In meinem Verständnis ist eine Selbstständige jemand, die ihre Zeit gegen Geld tauscht. Und die, wenn dann nur zwingend Notwendiges auslagert wie etwa die Buchhaltung.

Eine Unternehmerin hingegen baut sich ein Team auf und stellt das Business so auf, dass es auch in ihrer Abwesenheit funktioniert und läuft! Absolut genial! Und sie denkt groß. Sie will weiter und vor allem nicht auf ewig alles selbst machen oder nur dann Geld verdienen, wenn sie auch da ist und selbst die Jobs übernimmt!

 

  

Siehst du dich als Unternehmerin oder (noch) als Selbstständige?

Nun frage ich Dich: warum können wir nicht schon am Anfang denken wie eine Unternehmerin? Auch eine One Woman oder One Man Show kann skalieren – also wachsen – wollen.

Und ich kann Dir sagen, dass es Deine Entscheidung ist, ob Du Dich als Unternehmerin oder als Selbstständige siehst. Ich habe letzten Sommer entschieden, dass ich eine Unternehmerin bin. Dass ich nicht alleine dieses Unternehmen aufbauen kann und will.

Dabei hat es mir sehr geholfen mein Business als Startup zu sehen: bei Startups wird in den ersten 3 Jahren nicht erwartet, dass sie schwarze Zahlen schreiben. Im Gegenteil: ein Startup sucht sich einen Investor, um ein Produkt zu entwickeln und dieses dann zu vermarkten. Die erfolgreichsten Startups sind Teams von mindestens 3 Personen.

Und so habe ich es auch gemacht: ich habe mir einen Investor gesucht (mich selbst) und investiere in mich und mein Business. Ich habe ein Produkt entwickelt, nämlich meinen ersten Online Kurs „Pole Position – In 4 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung“ und habe es nun das erste mal vermarktet. Und ich kann Dir sagen: das habe ich auf keinem Fall allein geschafft! Ich habe ein Team an wundervollen Frauen, die mich täglich dabei unterstützen, dass aus meiner Selbstständigkeit ein echtes Unternehmen wird.

Das funktioniert natürlich auch mit Unterstützung nicht über Nacht. Auch wenn Dir das viele so verkaufen wollen. Der Aufbau eines Onlinebusiness ist so wie der Aufbau eines jeden Business: ein Marathon und kein Sprint.

 

Meine 5 Schritte die ich unternommen habe, um endlich frei zu sein

Wenn Du jetzt auch das Gefühl hast, dass Du Dich in einem Hamsterrad bewegst, bzw. mit Deinem Business nicht vom Fleck kommst, dann empfehle ich Dir, dass Du Folgendes ausprobierst:

Beginne mit Deinen Werten

Nimm Dir Deine Werte hervor. Lebst und arbeitest Du bereits danach, bzw. spiegelt Dein Business Deine Werte wieder? Ich habe in Episode #5 meines Podcasts sehr ausführlich beschrieben, warum es so wichtig ist, Deine Werte zu kennen. Hör gerne mal da rein, wenn Du Deine Werte noch nicht herausgefunden hast.

Danach definiere Deine Ziele!

Ohne Ziele kannst Du nicht wissen, ob Du voran kommst oder nicht. Vergiss dabei nicht die wichtigen Teilziele, denn die großen Meilensteine, die brauchen eben Zeit und die Teilziele geben Dir das Gefühl, dass Du voran kommst.

Nimm Dir bewusst Zeit, um an und nicht nur in Deinem Business zu arbeiten.

Wenn Du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr nur abarbeitest, dann kannst Du den Blick für das Große und Ganze leicht verlieren.

Nimm Dir Zeit für Dein eigenes Marketing

Ich weiss, zahlende Kunden immer zuerst, aber Leichtigkeit bei der Kundengewinnung erreichst Du nur, wenn Du regelmässig online sichtbar bist.

Und zu guter Letzt: Denke groß!

Ja, auch als Freelancerin, Selbstständige oder wie auch immer Du Dich nennst, kannst Du mit Deinem Business wachsen. Also erlaube Dir, groß zu denken!

Mein Fazit ist, dass ich absolut verstehen kann, wenn Du Dich selbst als Selbstständige siehst. Ich möchte Dich hiermit jedoch ermutigen, Dich selbst ab sofort als Unternehmerin zu sehen. Eine Unternehmerin, die groß denken darf! Und da ist eben der Weg das Ziel: mit jedem Schritt kommst Du Deinem Ziel näher und findest die Freiheit und die Leichtigkeit, die Dir die Selbstständigkeit bringen sollte! Probier es unbedingt noch heute aus! Und gestalte Deine Zukunft selbst!

 

Gerne begleite ich Dich bei deiner Reise zur Unternehmerin. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann buch Dir hier ein kostenloses Kennenlerngespräch.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

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